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Blech meets Gospel!

Get-up mit Sängerin SabrinaWenn Blechbläser auf Gospelchöre treffen: Im Rahmen der bundesweiten Aktion „Kirche klingt“ der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) gibt es am Donnerstag, 3. Mai,  ein weiteres außergewöhnliches Konzert in Lippe. Zwei Gospelchöre – der Salzufler Chor „Get up – Gospel and more“ unter der Leitung von Waltraud Huizing und der Gospelchor „B-Joy! – sing ‘n swing“ aus Barntrup (Leitung Uwe Rottkamp) – haben zusammen mit dem Posaunenchor  Retzen (Leitung Matthias Limberg) ein schwungvolles, attraktives Programm zusammengestellt. Weiterlesen: Blech meets Gospel!

 

Feierabendmahl und Musik zur Todesstunde Jesu

Wiltrud Holzmüller, Hans Breidbach, Waltraud Huizing, Uwe WiemannDie letzten Tage in Jesu Leben in Bildern lebendig werden lassen – das haben sich die Bad Salzufler Innenstadtgemeinden vorgenommen. Die beiden evangelischen Gemeinden (reformiert und lutherisch) sowie die katholische Liebfrauengemeinde haben ihre teils länger existierenden Traditionen in der Karwoche zu einem Gesamtprogramm verbunden.

Es beginnt bereits am Palmsonntag, wenn Mitglieder der katholischen Gemeinde nach der Weihe der Palmzweige die Hauskranken besuchen. Weiterlesen: Feierabendmahl und Musik zur Todesstunde Jesu

 

Kirchenvorstand im Gottesdienst eingeführt

Der neue KirchenvorstandDer neue Kirchenvorstand der Gemeinde ist in einem feierlichen Gottesdienst ins Amt eingeführt worden. Dem Gremium, das für die Gemeindeleitung verantwortlich ist, gehören an (im Bild von links): Pfarrerin Wiltrud Holzmüller, Friedhelm brinkmann, Margit Schweppe, Cornelia Lesemann, Matthias Neuper, Martin Hohnhorst, Markus Kirschenkern, Regina Vollmer-Müller, Ernst-Heinrich Grummert, Ilse Stock, Hansjörg Kunde, Kirstin Gunkel, Bernhard Dröge (nachberufen), Pfarrerin Martina Stecker und Uwe Rottkamp. Nicht im Bild der ebenfalls nachberufene Christian Stock. Weiterlesen: Kirchenvorstand im Gottesdienst eingeführt

 

Visitation abgeschlossen

Superintendentin Christiane Nolting als Gast beim NeujahrsempfangZwei Wochen lang stand die Arbeit in unserer Gemeinde unter Beobachtung: Im Rahmen der turnusmäßig durchgeführten „Visitation“ waren vier Mitglieder aus dem Klassenvorstand unter der Leitung von Superintendentin Christiane Nolting zu Gast in den Gruppen und Kreisen.

Als Fachberater hinzugezogen waren außerdem Fritz Tibbe für den Jugendbereich und Burkhard Geweke für den Bereich der Kirchenmusik.

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Stehende Ovationen für glockenreine Musik

Der Handglockenchor Zelow in der StadtkircheAm Ende gab es stehende Ovationen: Fast eineinhalb Stunden lang begeisterte der Handglockenchor aus dem polischen Zelow die Besucher in der Stadtkirche. Von modernen Songs aus dem Pop-Bereich über Gospelklassiker bis hin zu klassischen, speziell für Glockenchöre komponierte Suiten reichte das Programm, das die ganze Klangvielfalt der Handglocken demonstrierte. Denn – und das hörte mancher Besucher zum ersten Mal – eine Glocke kann nicht nur »bimmeln«...

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Visitation 2012: Der Gemeinde-»TÜV«...

KirchkaffeeAutos müssen normalerweise alle zwei Jahre zum TÜV. Kirchengemeinden auch – allerdings nur alle sieben Jahre, und die „Prüfer“ kommen auch nicht vom TÜV, sondern aus den Nachbargemeinden: Visitation heißt dieses Verfahren, und jetzt ist die Stadtkirchengemeinde wieder einmal dran.

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Visitation 2012: Der »-Gemeinde-TÜV« kommt...

Autos müssen normalerweise alle zwei Jahre zum TÜV. Kirchengemeinden auch – allerdings nur alle sieben Jahre, und die „Prüfer“ kommen auch nicht vom TÜV, sondern aus den Nachbargemeinden: Visitation heißt dieses Verfahren, und jetzt ist die Stadtkirchengemeinde wieder einmal dran. Noch bis zum 29. Januar werden Vertreter aus dem Vorstand der Klasse Bad Salzuflen, aus den Kirchengemeinden der Klasse Bad Salzuflen und natürlich auch Superintendentin Christiane Nolting unsere Gemeinde besuchen. Sie werden an Sitzungen und Treffen teilnehmen, die verschiedenen Gruppen bei ihren Zusammenkünften besuchen und Gäste bei den Angeboten der Gemeinde sein. Und sie werden auch mit  Mitarbeitern und Gemeindemitgliedern sprechen. In den zurückliegenden Wochen sind bereits aus allen Bereichen der Gemeindearbeit Berichte geschrieben worden, die den Visitatoren einen  ersten Überblick über die Arbeit in der Gemeinde geben sollen. Ziel des Ganzen ist zwar nicht eine „TÜV-Plakette“, doch schon eine Bestandsaufnahme, die gemeinsam mit den Besuchern diskutiert und reflektiert wird. Dieser unvoreingenommene Blick von Außen kann eine wertvolle Hilfe sein: Da, wo man sprichwörtlich im „eigenen Saft schmort“ oder wo man möglicherweise den „Wald vor lauter Bäumen nicht sieht“, kann dies neue Blickwinkel eröffnen und Wege weisen, die schneller oder effektiver zum Ziel führen. Die Visitation begann mit dem Eröffnungsgottesdienst am 15. Januar und endet mit dem Abschlussgottesdienst am 29. Januar. Für Mitarbeiter, aber auch Gemeindemitglieder wird Superintendentin Nolting Sprechstunden anbieten, die auf Wunsch natürlich vertraulich behandelt werden. Am Eröffnungssonntag fand im Anschluss an den Gottesdienst in der Stadtkirche ein Nachgespräch im Rahmen des Kirchkaffees statt. In der Elkenbrede fand das Gespräch mit den Visitatoren nach dem Gottesdienst in der Auferstehungskirche während des Brunch im Calvin-Haus statt.

 

Eindrucksvoller Kantatengottesdienst

Kantatengottesdienst mit Bachs »WO« in der StadtkircheMit einem festlichen Kantatengottesdienst klang am Sonntag nach Neujahr in der vollbesetzten Stadtkirche der Weihnachtsfestkreis aus.

Eingebunden in den Gottesdienst wurden unter der Leitung von Stadtkirchen-Kantorin Waltraud Huizing aus dem Weihnachtsoratorium von Johann Sebastian Bach die Kantaten 5 (»Am Sonntag nach Neujahr«) und 6 (»Am Epiphaniasfest«) musiziert.

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Und Gott chillte...

Bibel-Sprache: Die Konfis in der Stadtkirche„Und Gott chillte*.“ – So heißt es in einer getwitterten Bibel. In der Lutherbibel steht die gleiche Bibelstelle so übertragen, dass Gott am siebten Tag von allen seinen Werken ruhte.

Den Konfirmandinnen und Konfirmanden gefiel es, dass es so viele verschiedene Möglichkeiten gibt, sich mit der Bibel und ihren Texten auseinanderzusetzen und zu erleben, dass sie sehr lebendig wird und ihnen näher kommt – wenn in einer Sprache erzählt wird, die ihren entgegen kommt.

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Wer soll das bezahlen?

Volker Heuwinkel (links) mit Pfarrer Markus Honermeyer„Wer soll das bezahlen? – Wege aus der kommunalen Schuldenfalle“ war das brisante Thema im Seniorentreff Oktober umschrieben.

Pastor Markus Honermeyer konnte CDU-Fraktionschef Volker Heuwinkel als Experten und Gesprächspartner gewinnen.
Dem Gast gelang es sachlich und ausgewogen, die derzeitige Lage der Stadtfinanzen und die Strategie des SPD/CDU-Bündnisses zu einem ausgeglichenen Haushalt 2015 hin zu erläutern.

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Tageslosung aus Herrnhut

Sonntag, 20. Mai 2012
Exaudi (HERR, höre meine Stimme! Psalm 27,7)
Wer Dank opfert, der preiset mich, und da ist der Weg, dass ich ihm zeige das Heil Gottes.
Gott aber sei Dank, der uns den Sieg gibt durch unsern Herrn Jesus Christus!

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Die nächsten Termine

MAI
21

15:00 - 16:00 Uhr
SIMSEN – singen mit Senioren

MAI
21

18:30 - 20:00 Uhr
Gospelchor: Probe

MAI
23

19:30 - 21:45 Uhr
Kantorei: Probe

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24

15:00 - 17:00 Uhr
Offene Stadtkirche

MAI
24

16:00 - 18:00 Uhr
Eintrittsstelle

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