Was der große Reformator Johannes Calvin dazu gesagt hätte, wissen wir nicht. Aber vielleicht hätte es ihm ja als Ausdruck innigen Gebets gefallen.
Auch in unserer reformierten Tradition haben wir jedenfalls Gefallen gefunden an den Gesängen aus Taizé – jener zunächst evangelischen, inzwischen ökumenisch ausgerichteten Männer-Ordensgemeinschaft in der Nähe des französischen Cluny.
Wie in den bisherigen von Pfarrerin Martina Stecker initiierten „Abendsegen mit Taizé“ wechselten die traditionellen Gesänge mit nachdenkenswerten Texten und Gebeten ab. Instrumental begleitet wurde die jetzt zum ersten Mal nicht in der Bad Salzufler Stadtkirche, sondern im Gemeindezentrum Calvin-Haus am Gröchteweg angebotene Andacht schon seit mehreren Malen von Yasuko Nunumura (Klavier) und Anne Hanke (Flöte).
Foto: Uwe Rottkamp



Abendsegen mit Taizé im Calvin-Haus

