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Evangelisch-reformierte Kirchengemeinde

Frühlings-Fanfare in der Stadtkirche

„Frühlings-Fanfare“ ist die nächste „Sonntagsmusik“ in der evangelisch-reformierten Stadtkirche Bad Salzuflen überschrieben. Zu Gast ist der Trompeter Hinnerk Marschler. Er wird gemeinsam mit Kantorin Yi-Wen Lai Werke von Georg Philipp Telemann, Guiseppe Torelli, Georg Friedrich Händel, Marc-Antoine Charpentier und anderen musizieren. Beginn ist am Sonntag, 14. April, um 11.15 Uhr.

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Hinnerk Marschler spielt seit seinem sechsten Lebensjahr Trompete. Orchestererfahrung sammelte er in den Landesjugendorchestern von Schleswig-Holstein, Nordrhein-Westfalen und Bremen, sowie im Felix-Mendelssohn-Jugendorchester in Hamburg. Er studiert seit 2022 bei Professor Klaus Bräker an der Hochschule für Musik in Detmold. Marschler gewann verschiedene Preise, unter anderem beim Wettbewerb „Jugend musiziert“.

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Ökumenischer Bibelabend:
„Sprache und Verwirrung“

In der Reihe:  „Und das ist erst der Anfang!“ – Erzählungen der Urgeschichte findet am Donnerstag, 18. April, von 19 bis 20.30 Uhr im Gemeindehaus an der Stadtkirche (von-Stauffenberg-Straße 3) ein ökumenischer Bibelabend statt. Das Frauenforum der Stadtkirchengemeinde und Pfarrerin Irene Preuß laden zu diesem Abend unter dem Thema „Sprache und Verwirrung“ ein.

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Die „Urgeschichte“ der Bibel umfasst bekannte Erzählungen wie die Schöpfungsgeschichten, Adam und Eva im Garten Eden, Kain und Abel, die Arche Noah und die Geschichte vom Turmbau zu Babel. Diese kleinen, sorgfältig komponierten Geschichten mit ihrer reichen, bildhaften Sprache reflektieren Grundfragen des menschlichen Daseins und spiegeln eigene Erfahrungen wider. Darüber hinaus regen sie zum Nachdenken an, wie wir unser Leben gestalten wollen. Und welche Rolle spielt Gott für unsere Welt?
An diesem Donnerstag geht es um den „Turm zu Babel“ im ersten Buch Mose, Kapitel 11. Die Berührungspunkte mit unserer heutigen Welt springen ins Auge. Doch welche Weisheit und Wegweisung hat der Text für uns bereit?  Pfarrerin Irene Preuß: „Lassen Sie uns gemeinsam dieser Frage auf die Spur kommen.“ 

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Gesprächscafé „Leib und Seele“

„Freiheitlich die Bibel lesen“ lautet das Thema beim nächsten Gesprächscafé „Leib und Seele“ am Donnerstag, 25. April,  von 15 bis 17 Uhr  im Calvin-Haus, Gröchteweg 59. Einmal im Monat öffnet das Café die Türen zu tiefergehenden Gesprächen in lockerer Kaffeehausatmosphäre. Beim Gesprächscafé am 25. April erörtern wir die Frage: Kann die Bibel heute noch unsere Richtschnur sein? 

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Auslöser für dieses Thema war die Beobachtung, dass es biblische Texte gibt, denen wir aus heutiger Sicht nicht zustimmen können. Wie gehen wir damit um? Wir erkunden Ansätze, die Bibel freiheitlich zu lesen, ohne beliebig zu werden. Das Gesprächscafé ist für alle Interessierten offen – herzlich willkommen!
Die Themen werden von Teilnehmerinnen und Teilnehmern des Gesprächscafés vorgeschlagen und gemeinsam ausgewählt.  

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Christiane Meier neue Prädikantin an der Stadtkirche

Christiane Meier (Mitte) wurde an der Stadtkirche als Prädikantin eingeführt. Mit im Bild (von links) Superintendent Sven Lesemann, Edith Nauerth, Gitta Brandes und Pfarrerin Irene Preuß.

Christiane Meier ist in einem gut besuchten Gottesdienst als Prädikantin an der Stadtkirche eingeführt worden. Superindendent Sven Lesemann betraute sie im Namen der Lippischen Landeskirche, Pfarrerin Irene Preuß hieß sie in der Gemeinde willkommen. Meier, die als Diakonin unter anderem im den Bereichen Hospizkoordination und Notfallseelsorge tätig ist, wird mit ihren Zugängen zum christlichen Glauben die Gottesdienste in der Stadtkirche bereichern. 

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In ihrer Predigt widmete sie sich dem Gleichnis vom Säemann aus dem Markusevangelium. An ein bekanntes, thematisch ähnliches Gemälde von Vincent van Gogh anknüpfend, legte sie den Text aus. Dabei flossen ganz persönliche Erfahrungen – sie ist auf einem bäuerlichen Betrieb aufgewachsen – in ihre Gedanken ein.

Pfarrerin Irene Preuß wünschte der frischgebackenen Prädikantin Gottes Segen, Mut, Kraft und Freude für die kommenden Aufgaben und schenkte dazu symbolisch die notwendige geistige Nahrung. UBW

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Friedhofsverwaltung: neue Zeiten

Seit dem 1. November arbeitet Gitta Brandes aus der Friedhofsverwaltung ebenfalls in der Friedhofsverwaltung in Schötmar. Da die gärtnerische Kooperation so gut funktioniert, hat sie sich auf die Ausschreibung der Schötmaraner für die Ergänzung in der Friedhofsverwaltung beworben. Demnach ist das Friedhofsbüro im Gemeindehaus an der Stadtkirche nur noch an folgenden Tagen geöffnet: Montag, Mittwoch und Freitag jeweils von 8.30 bis 12 Uhr. Termine sollten möglichst telefonisch festgelegt werden.
In Abstimmung mit der Lippischen Landeskirche ist die Gebührensatzung des evangelischen Stadtfriedhofs an der Herforder Straße überarbeitet worden. Die neuen Gebühren können HIER nachgesehen werden.

Kinder trauern anders

Kinder trauern anders als Erwachsene. Das berücksichtigt eine Trauergruppe von Magdalena Jarzembek. Im vierwöchentlichen Rhythmus finden Gruppentreffen in den Räumen in Bad Salzuflen statt.  Dabei wird den Gefühlen Raum geben. „Mit kreativen Aktionen wollen wird die Kinder auf ihrem Weg stärken und ihnen helfen, ihre Gefühle und Ressourcen zu entdecken“, erläutert Magdalena Jarzembek. Das Angebot richtet sich an Kinder im Alter von sechs bis zehn Jahren. Die Treffen finden donnerstags von 17.30 bis 19.30 statt. Infos bei Magdalena Jarzembek unter Telefon 0160.97 56 03 52.

Hans Moser verstorben

Hans Moser, der in der Nachfolge von Erich Prüßner für viele Jahre Küster an der Stadtkirche war, ist jetzt verstorben. Er wurde in Siebenbürgen in der Nähe von Sächsisch Regen geboren, war allerdings, wie er selbst sagte, nach dem zweiten Weltkrieg in Oberbayern „großgewachsen“.

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Wie sehr er dem Urteil Maria Theresias über die Siebenbürgen, sie seien „germanii  germanorum“ entsprach bewies er, als er zum Einstand und zum Beginn seiner Tätigkeit als neuer Küster den gesamten Turm der Stadtkirche von oben bis unten von einer Zentimeter dicken, pudrigen Staubschicht befreite und in mehrere Eimer kehrte. Danach präsentierte er sich dem verblüfften Kirchenvorstand (der Kirchturm zwar glänzte von innen wie nie zuvor, schließlich war der ja auch die Heimat von zahllosen Tauben und Falken, Hans Moser aber war schwarz wie ein Schornsteinfeger).

Dem Staub und Dreck hatte Hans Moser es seither angesagt. Unermüdlich und still arbeitete dieser große, gutmütige Mann im Dienst unserer Gemeinde. die anzusteckenden Lieder pflegte er stets nochmal am Samstag im Pfarrhaus aufzurufen mit einem: „Soll mal sagen?“ Nun ist seine tiefe Stimme verklungen.

Er erzählte einmal, wie er im Winter einem Schafhirten begegnet war, der sich mit dem Rücken gegen den Schneesturm stemmte, während er bemüht war, sein letztes Streichholz vor dem hochgestellten Kragen anzuzünden, nachdem alle anderen Hölzchen nass geworden waren. „So“ sagte er, „so muss man Gottes Gaben schützen, die er uns gegeben hat.“ Und so hat er Gottes Gabe für dessen Reich genutzt und bewahrt .

Wir nehmen Abschied von Hans Moser mit Jesu Wort: „…denn dein Reich komme, dein Wille geschehe, wie im Himmel, also auch auf Erden…“ Christoph Sixt

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Radioandachten im WDR

Im Januar hat Pfarrerin Veronika Grüber die Radioandachten im WDR gesprochen. Sie können die Andachten HIER auf der Webseite des WDR hören oder mit dem nachfolgenden Player abspielen.

WDR-Radioandacht vom 8. Januar: „System Spülmaschine

WDR-Radioandacht vom 9. Januar: „Alles steht Kopf


Die Kantorei der evangelisch-reformierten Stadtkirche
Der Gospelchor „Get-up“ der evangelisch-reformierten Stadtkirche

Kirchenmusik auf neuen Wegen

Seit gut einem halben Jahr ist Yi-Wen Lai in der Gemeinde für die Kirchenmusik zum einen in den Gottesdiensten, zum anderen mit den Chören der Stadtkirche als Kantorin zuständig. Und sie betont überzeugend, wie viel Freude ihr das macht. In der Arbeit mit der Kantorei und dem Gospelchor „Get-Up“ erlebt sie immer wieder auf anrührenden Weise, wie die unterschiedlichsten Menschen beim gemeinsamen Singen und Musizieren in froher, entspannter Atmosphäre zu­einander finden. 

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Für beide Chöre wurden in jüngster Zeit an zwei Samstagsnachmittagen Workshops zur Stimmbildung angeboten. Unter der Anleitung von Kirsten Iltgen-Tiemann und Catherine Jolles (Musikschule der Stadt Bad Salzuflen) lernten die Sängerinnen und Sänger, ihre Atmung, ihre Stimmen und Singfähigkeit bewusster einzusetzen. Dies soll zu noch schönerem Chorklang führen.

Inzwischen bietet die Kantorin in der Stadtkirche verschiedene musikalische Formate an: samstags die „20 Minuten mit Bach“, die Sonntagsmusik nach dem Gottesdienst, Studentenkonzerte und das „offene Singen“ nach dem Gottesdienst und selbstverständlich die wöchentlichen Chorproben dienstags und mittwochs in den Abendstunden.

Willkommen zur „Schnupperprobe“

Kantorei und Gospelchor unterstützen den Gottesdienst regelmäßig und bereichern ihn zur Freude aller Besucher und Teilnehmenden mit ihren vielfältigen Klangfarben. Lai ist sich sicher, dass diese Formen der Musik zu noch mehr Lebendigkeit und Freude in der Gemeinde beitragen können.

Ganz herzlich lädt die Kantorin – auch zum Ausprobieren – zu einer der Chorproben ein: der Gospelchor trifft sich dienstags um 18.30 Uhr, die Kantorei mittwochs um 19.30 Uhr, beides im Gemeindehaus. Mitsingende sind herzlich willkommen!

Yi-Wen Lai/Ulrike Blanke-Wiesekopsieker

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Von links Diakonin Klaudia Stahlschmidt, Superintendent Sven Lesemann, Pfarrerin Irene Preuß, Pfarrerin Veronika Grüber und Kirchenvorstandsvorsitzende Cornelia Lesemann.  Foto: Heike Rottkamp

Irene Preuß als Pfarrerin eingeführt

Die Stadtkirche hat nun auch offiziell eine neue Pfarrerin: Irene Preuss wurde durch Superintendent Sven Lesemann im Rahmen eines Festgottesdienstes in ihr Amt eingeführt. Damit hat auch die Lippische Landeskirche Zuwachs bekommen: Irene Preuß kommt aus Bielefeld nach Lippe. Kirchenvorstandsvorsitzende Cornelia Lesemann zeigte sich außerordentlich glücklich darüber, dass die Kirchengemeinde nun wieder komplett sei und dass eine neue Pfarrerin gefunden werden konnte, die schon in den ersten Wochen ihrer Arbeit an der Stadtkirche vielversprechende Spuren hinterlassen habe. Der Gottesdienst wurde musikalisch gestaltet durch die Kantorei der Stadtkirche und den Gospelchor „Get-up“ unter der Leitung von Kantorin Yi-Wen Lai.  rot

Kindergarten sucht Fachkraft

Der Kindergarten Hermannstraße sucht eine pädagogische Fachkraft mit einem Stellenumfang bis zu 39 Wochenstunden. Die detaillierte Ausschreibung kann HIER angesehen werden (Pdf-Datei).


Gemeinde bewegen!

Ehrenamtlich tätig werden – als Mitglied im Kirchenvorstand

Vom Gottesdienst über den Kirchen- und Gospelchor, die Jugendgruppe und den Frauenkreis bis hin zur Internetseite – wir bewegen Gemeinde und suchen Menschen, die Freude daran haben, mitzumachen bei der Gestaltung unseres vielfältigen Gemeindelebens: Wir suchen Menschen für den Kirchenvorstand! „Gemeinde bewegen“ – unter diesem Motto sind im kommenden Jahr, am Sonntag, 18. Februar 2024, die nächsten Wahlen zum Kirchenvorstand in den Gemeinden der Lippischen Landeskirche. Für das Leben unserer Gemeinde ist dieses Gremium unverzichtbar – die Kirchenältesten leiten die Gemeinde gemeinsam mit der Pfarrerin oder dem Pfarrer. 

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Der Kirchenvorstand hat eine Vielfalt an Aufgaben. Zum Beispiel legen die Kirchenältesten die Schwerpunkte der Gemeindearbeit fest (Gottesdienste, Diakonie, Kirchenmusik, Jugendarbeit etc.), vertreten die Gemeinde in der Öffentlichkeit, haben die Aufsicht über das Gemeindevermögen und die Immobilien, gewinnen und fördern Ehrenamtliche.

Jedes Mitglied kann in Ausschüssen, die dem Kirchenvorstand zugeordnet sind, seine Begabungen, Kompetenzen oder Kenntnisse mit einbringen. Jugendarbeit, Öffentlichkeitsarbeit, Mitarbeit im Bau- oder Finanzausschuss, im Personalausschuss oder im ökumenischen Partnerschaftsausschuss – vieles ist denkbar und möglich. Sie können in den Kirchenvorstand gewählt werden, wenn Sie Mitglied der Gemeinde und mindestens 18 Jahre alt sind. Auch Jugendliche zwischen 14 und 17 Jahren haben die Möglichkeit, sich an der Gemeindeleitung zu beteiligen. Der Kirchenvorstand soll ein Mitglied in diesem Alter als beratendes Mitglied berufen. 

Interesse oder eine Frage? Melden Sie sich! Können Sie sich die Mitarbeit im Kirchenvorstand vorstellen? Darüber freuen wir uns! Wenden Sie sich gerne für weitere Informationen an: Kirchenvorstandsvorsitzende Cornelia Lesemann, Telefon (05222) 6 14 15.

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Gemeinsam sind wir stärker

Friedhofskooperation: Enge Zusammenarbeit mit Schötmar

Es ist formal besiegelt und wurde jetzt mit einem geselligen Treffen im Gemeindehaus an der Stadtkirche eingeleitet: Ab dem 1. Januar arbeiten die Friedhöfe der evangelischen-reformierten Gemeinden Bad Salzuflen und Schötmar zusammen.

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Seit Jahren ist der Wandel auf den Gemeindefriedhöfen nicht zu übersehen. Vor allem  Erdbestattungen gehen zurück, neue Bestattungsformen werden gewünscht, der Kostendruck wächst. So entstand noch in der Vor-Corona-Zeit die Idee, die gärtnerischen Arbeiten auf dem Funeke-Friedhof, dem Werre-Friedhof und dem Friedhof Herforder Straße zu bündeln, um dadurch eine qualitative Verbesserung der Friedhofspflege erreichen und vielleicht sogar sparsamer wirtschaften zu können.

Aber wie fast immer steckt der Teufel im Detail. Über ein Jahr benötigten die jeweiligen Friedhofsausschüsse, um einen Vertrag zu erarbeiten, der die gewünschten Ziele formuliert, ohne die Eigenständigkeit beider Gemeinden einzuschränken. Dies glauben die Kirchenvorstände jetzt erreicht zu haben.

Ansprechpartnerin und Koordinatorin ist an der Stadtkirche wie gewohnt Gitta Brandes vom Friedhofsamt, auf Schötmaraner Seite ist Timo Terstegge mit diesen Aufgaben betraut. Als auch betriebswirtschaftlich geschulter Gärtnermeister bringt Terstegge viel Wissen und Erfahrung in die Kooperation ein und führt das um zwei erfahrene Gärtner erweiterte Team, das nun die gärtnerischen Arbeiten auf beiden Friedhöfen übernimmt. Friedhofsausschussvorsitzende Ulrike Blanke-Wiesekopsieker: „Wir freuen uns auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit!“  UBW

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Friedhofssatzung

Die Friedhofssatzung für den evangelisch-reformierten Stadtfriedhof an der Herforder Straße kann HIER als PDF heruntergeladen oder auch in der Friedhofsverwaltung eingesehen werden.

Gebührensatzung 2024 für den Stadtfriedhof

Die Liste der Gebühren für den Stadtfriedhof  kann HIER als PDF eingesehen und heruntergeladen werden.

Das ehemalige Pfarrhaus wird saniert

Video-Einblicke in Geschichte und bauliche Situation

Die ersten Vorbereitungsarbeiten haben begonnen: im ehemaligen Pfarrhaus von-Stauffenberg-Straße 1a soll bald die Verwaltung unserer Gemeinde einziehen. In den beiden Stockwerken darüber sollen in dem einst von Rat Hasse gebauten Haus Wohnungen entstehen. Martina Hohnhorst, Kirchenälteste und Vorsitzende des Bauausschusses der Gemeinde, führt in die Geschichte und bauliche Situation des Hauses ein. KLICKEN  SIE  AUF  DAS  BILD