Evangelisch-reformierte Kirchengemeinde

Bisher erschienene Video-Gottesdienste:

Zwischen Himmel und Hallenbrink

Weihnachtsmann, Last Christmas, Glühwein  – wieviel Christkind ist eigentlich noch drin im Weihnachtstrubel? Ist Heiligabend in der Kirche nur noch ein kirchlicher Wohlfühl-Service? Gedanken zu Advent und Weihnachten von Uwe Rottkamp. Hören Sie rein!

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Zwischen Himmel und Hallenbrink

An diesem ersten  Advent geht es Pfarrerin Veronika Grüber um falschen Ehrgeiz. Der wurde selten so treffend und gleichsam so köstlich filmisch ausgedrückt wie in dem Filmklassiker „Don Camillo und Peppone“ aus dem Jahr 1952 sowie in den nicht minder erfolgreichen Fortsetzungen. Doch wenn es falschen Ehrgeiz gibt: gibt es dann eigentlich auch einen richtigen? Hören Sie rein!

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Zwischen Himmel und Hallenbrink

Jüngst haben Taucher auf dem Grund des Mittelmeers ein altes Schwert gefunden. Es gehörte wahrscheinlich einem Kreuzfahrer-Ritter, möglicherweise auf seiner Reise in das Heilige Land oder zurück. Einem Mann, der der Schwert führte im Namen Gottes. Was er wohl heute dächte, wenn er das ganze Geschehen im Rückblick und mit der Erkenntnis von heute betrachten könnte? Pfarrerin Martina Stecker macht die Gedankenreise mit, über Kriege, Schwerter und Pflugscharen. Hören Sie rein!

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Zwischen Himmel und Hallenbrink

Ein irgendwie trüber und trauriger Monat, dieser November. Feucht und kalt ist er oft, die Bäume werden kahl. Da kann man/frau schon mal ins Grübeln geraten. Jennifer Flügge findet an solchen Tagen Trost im Psalm 139. Hören Sie rein!

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Zwischen Himmel und Hallenbrink

Kommt her zu mir, die ihr mühselig und beladen seid – ein tröstliches Wort in diesen Zeiten, die immer noch von Corona geprägt sind. Trost ist etwas, das Zukunft und Hoffnung gibt – und was wir doch so benötigen. Ein Wort nicht nur zum Reformationstag – hören Sie rein!

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Zwischen Himmel und Hallenbrink

Wenn man mal richtig in den Seilen hängt, kann das ein Glück sein. Beispielsweise beim Klettern – wenn man sich nicht mehr halten kann und die Seilschaft zum Retter in der Not wird. Gut, wenn man sich da auf die Ausrüstung und vor allem auf den Partner verlassen kann!  Was man vom Klettern fürs Leben lernen kann? – Hören Sie rein!

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Zwischen Himmel und Hallenbrink

„Speed-Dating“ war zuletzt das Wort des Tages. Nach der Bundestagswahl haben die Parteien sich immer wieder getroffenen, um zu sehen, wer mit wem wohl regieren und wer sich zu einer stabilen Regierung zusammenfinden kann. So soll es ja auch sein. Bei den Treffen tauchte eine Formulierung immer wieder auf: „Wir brauchen Veränderung“, und das schnell. Sind Sie bereit für Veränderung? Gehören Sie, wenn der Wind der Veränderung weht, eher zu denen, die Schutzmauern errichten, oder zu denen, wie Windräder bauen? – Hören Sie rein!

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Zwischen Himmel und Hallenbrink

Vermutlich haben Sie auf der Straße auch schon mal Geld gefunden. Vielleicht einen Cent, einen Euro oder gar einen Geldschein? Das ist erst einmal ein tolles Gefühl: Glück gehabt! Und eine Münze wird man ja nicht gleich zum Fundbüro bringen müssen… Pfarrerin Veronika Grüber spürt diesem Gefühl nach.Ihrer Ansicht nach kann man das auch künstlich erzeugen, ohne am Boden ein Geldstück zu finden: Indem man etwas teilt. Glauben Sie nicht?  Hören Sie rein!


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Zwischen Himmel und Hallenbrink

Haben Sie heute schon ihr Kind gelobt? – Dieser Rat kam vor Jahren in den Erziehungsratgebern auf. Und er hat ja auch seine Berechtigung. Doch was ist eigentlich mit Gott? Den loben wir ja auch oft, in Gebeten, Liedern, Andachten. Hat Gott es eigentlich nötig, von uns gelobt zu werden? Ist er dafür empfänglich? Das Thema Lob einmal quergedacht, von Pfarrerin Martina Stecker. Hören Sie rein!
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Zwischen Himmel und Hallenbrink

Wie so, weshalb, warum? Und was hat der Glauben mit Papierfliegern zu tun?  Und mit dem Wind, der weht, wo er will? Pfarrerin Veronika Grüber hebt heute ab. Mit selbstgefalteten Papiergleitern und mit einem ganz speziellen Blick auf Gott. Spannend! Hören Sie rein!
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Zwischen Himmel und Hallenbrink

Einbrecher!?! Ein Dieb hat während des Urlaubs die Gartentür aufgebrochen und die teuren Zierfische gestohlen! Klar, das muss man sofort bei der Polizei anzeigen. Doch es stellt sich heraus: die Teichfolie hatte ein Loch bekommen, das Wasser war abgelaufen, und der Nachbar hatte die teuren Fische gerettet – sie warten putzmunter in der Badewanne auf Abholung durch den Eigentümer. – Ist Ihnen so ähnliches auch schon passiert? Dass man erst immer das Schlimmste befürchtet? Immer erst das Schlechte sieht? Dann sind Sie nicht allen. Man nennt das „Negativitätsverzerrung“. Pfarrerin Martina Stecker zeigt, dass die Bibel auch hier wieder ein guter Lebensberater ist. Hören Sie rein!
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Zwischen Himmel und Hallenbrink

Das Christsein ist eine ernste Angelegenheit: Christentum ist alles das, was man nicht soll..Das meinen jedenfalls viele Außenstehende. Aber ist das auch so? Ganz sicher nicht, sagt Pfarrerin Martina Stecker. Dieses Image haftet der Kirche leider bis heute an. Dabei das das Lachen in der Kirche eine lange Tradition, nicht nur zu Ostern. Und das Evangelium ist ja die frohe Botschaft. Was ist also mit Witz und Komik in der Bibel? Hören Sie rein – und verpassen Sie nicht den Witz vom Bischof und seinem Papagei…
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Zwischen Himmel und Hallenbrink

Müssen Sie auch sonntags arbeiten? Manchmal oder regelmäßig? Für Pfarrerin Veronika Grüber ist es ein Geschenk, sonntags Gottesdienst feiern zu dürfen. Oft geht sie voller Ungeduld durch die Woche und kann kaum abwarten, bis das Wochenende wieder vor der Tür steht. Ungeduld – das ist auch das Thema ihres heutigen Impulses. Abwarten und Tee trinken. Wie der Sämann in dem gleichnamigen Gleichnis, das Jesus seinen Jüngern erzählt hat.
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Zwischen Himmel und Hallenbrink

Gott, siehst Du eigentlich nicht, was hier schief läuft? Kannst du uns trotzdem liebhaben, obwohl wir dabei sind, die Schöpfung, deine schöne Welt zugrunde zu richten? Ja, das kann er, meint Pfarrerin Martina Stecker. Doch Gott ist nicht unser Hampelmann. Er lässt und freie Menschen sein, und damit sind wir selbst verantwortlich für unser Handeln und Tun. Ob wir es schaffen, den Klimawandel zu stoppen und damit die Grundlagen unserer Existenz zu erhalten, liegt einzig in unserer Hand. Wenn wir unsere Fehler im Ungang mit unserer Welt vor Gott bringen, wird sich allein dadurch nichts daran ändern. Aber wir selbst werden uns ändern, und das ist doch schon mal eine gute Voraussetzung. Hören Sie rein!
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Zwischen Himmel und Hallenbrink

Bei den aktuellen olympischen Spielen wurde mehrfach Geschichte geschrieben. Meistens dadurch, dass neue Weltrekorde erzielt wurden. Doch es gab auch andere bemerkenswerte Aktionen. Wie die beim Hochsprung der Männer: Der Italiener Gianmarco Tamberi und der Katarer Mutaz Essa Barshim lagen im Finale gleichauf bei 2,37 Meter und derselben Anzahl an Fehlversuchen. Doch anstatt sich weiter zu duellieren, entschieden sie sich freiwillig, den Sieg zu teilen. Geteilte Freude ist doppelte Freude – sogar, wenn es um Gold bei Olympia geht. Ein starkes Stück, mein Pfarrerin Veronika Grüber. Hören Sie rein!
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Zwischen Himmel und Hallenbrink

Dass der Prophet Jona von einem Wal verschluckt und nach drei Tagen wieder ausgespieen wurde, haben die meisten schon mal gehört. Dass es in der Geschichte um Sühne und Strafe geht, schon weniger. Jona sollte die Bewohner der Stadt Ninive davor warnen, dass Gott sie wegen ihres lasterhaften Lebenswandels bestrafen und die Stadt zerstören wird. Doch siehe da: Die Menschen nahmen sich Jonas warnende Wort zu Herzen und änderten sich, Gott bließ die Zerstörung ab. Was wiederum Jona maßlos ärgerte. Warum eigentlich? Pfarrerin Martina Stecker beleuchtet diesen Teil der auch heute noch hochaktuellen Geschichte. Klicken Sie rein!
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Zwischen Himmel und Hallenbrink

Kühlschrank leer? Nicht mal mehr ein Butterbrot drin? – Das Problem kannte schon Elia und vor allem die Frau, die ihn damals bewirten wollte. Was helfen kann, ist: teilen. Was schon bei Elia und der Witwe klappte, kann auch heute funktionieren. Vor allem dann, wenn Menschen in Not sind, so wie nach der schrecklichen Hochwasserkatastrophe in NRW und in Rheinland-Pfalz. Pfarrerin Veronika Grüber über Hilfe, Solidarität und die aktuelle Spendenaktion.
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Zwischen Himmel und Hallenbrink

Auf der Autobahn morgens um 8: Pfarrerin Veronika Grüber ist unterwegs zu einem Termin. Doch es kommt, wie so oft, anders: Ein Stau lasst alle Terminplanungen platzen. Trotzdem steuert sie einen Rastplatz an – auf die fünf Minuten kommt es schließlich auch nicht mehr an. Und sie spürt, wie gut ihr diese kurze Pause tut. Eine Erfahrung, die eigentlich immer gilt – auch, wenn man nicht im Auto auf der Autobahn sitzt.
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Zwischen Himmel und Hallenbrink

Aufgrund von Corona-Auswirkungen wird der Gottesdienst in der Stadtkirche an diesem Sonntag als Lesegottesdienst gestaltet. Liturgin ist Kirchenälteste Elke Reuper. Für »Zwischen Himmel und Hallenbrink« liest sie einen Text über einen Gaukler, der im Kloster erst mit sich selbst hadert, dann aber seinen Zugang zu Gott findet. Hören Sie rein!
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Zwischen Himmel und Hallenbrink

In Zeiten, in denen die Selbstoptimierung durch Ratgeber und Coaches hoch angesagt ist, scheint es mit Solidarität und Empathie mitunter nicht mehr weit her. Dabei hat Jesus die Messlatte ganz klar gesetzt. Einer, der Ernst machte mit der Aufforderung, nicht Macht und Reichtum anzuhangen, ist Franziskus von Assisi. Ein Betrachtung von Pfarrerin Martina Stecker. Hören Sie rein!
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Zwischen Himmel und Hallenbrink

Ordnung ist das halbe Leben – heißt ein Sprichwort, das durchaus nützlich sein kann. Ordnung wurde einst von Gott geschaffen. In der Schöpfungsgeschichte schuf er aus dem Chaos die Welt. Das das mit der göttlichen Ordnung schon in der eigenen Wohnung manchmal nicht so einfach ist, weiß auch Pfarrerin Veronika Grüber. Wie geht es Ihnen damit? Hören Sie mal rein!
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Zwischen Himmel und Hallenbrink

Mit dem Sommer und der sich etwas entspannenden Corona-Lage genießen wir wieder mehr denn je die Schönheit der Natur. So, wie es schon der Psalmbeter tat. Und wenn es auch heute deutliche Ungerechtigkeiten und Armut gibt, muss uns das Lob Gottes nicht im Halse steckenbleiben. Im Gegenteil. Hören Sie rein „zwischen Himmel und Hallenbrink“ mit Pfarrerin Martina Stecker.
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Zwischen Himmel und Hallenbrink

Die Freiheit, die Grenzenlosigkeit, die Weite: Die neuesten Inzidenzzahlen lassen all das wieder spüren. Doch wie ist das mit der Freiheit, die man beispielsweise spüren kann, wenn man in diesen Tagen in einer sonnengefluteten leichten Brise steht? „Du stellst meine Füße auf weiten Raum“, heißt es im Psalmgebet. Pfarrerin Veronika Grüber hat da genauer nachgelesen. Hören Sie rein!
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Zwischen Himmel und Hallenbrink

Eigentlich könnte das Leben ja so einfach sein:  „Was Du nicht willst, das man dir tu, das füg auch keinem andern zu.“ Was man selbst für sich nicht will, bestimmt die Grenze dessen, was man selbst nicht überschreiten soll. Im Matthäus-Evangelium steht es etwas anders, meint aber dasselbe: „Alles, was ihr wollt, das es euch die Leute tun, das tut ihr ihnen!“. Es ist quasi ein Minimalziel für ein gelingendes Zusammenleben. Pfarrerin Martina Stecker spürt dem Gedanken nach – und erinnert dabei an Amnesty international – der Menschenrechtsorganisation, die jetzt 60 Jahre alt wurde.
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Zwischen Himmel und Hallenbrink

„Verd.…, Himmela… Herrgott und Zapperment!!!“ – manchmal muss es einfach raus. Auch Pfarrerin Veronika Grüber ist nicht davor gefeit. Wenn etwas partout nicht gelingen will, sich die Welt verschworen zu haben scheint oder man/frau sich mächtig ärgern musste. Dann muss man seinem Ärger, seiner Wut einfach mal Luft machen. Motzen, Meckern und Lamentieren ist für die Seele manchmal sogar wichtig. Es befreit. In der Bibel steht Hiob dafür: Er hat alles verloren und klagt auch Gott an. Am Ende ist aber auch da ein Stückchen Hoffnung. Wie geht es Ihnen damit? Hören Sie mal rein!
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Zwischen Himmel und Hallenbrink

Viele Köche verderben den Brei, heißt es im Sprichwort. Muss nicht, kann aber. Mancher hat da durchaus Erfahrungen, wenn Gäste zu früh kommen und dann in der Küche „helfen“ wollen mit allerlei Ratschlägen. Was das mit dem Turmbau zu Babel zu tun hat? Über diese diese biblische Geschichte wird in den meisten Kirchen an diesem Pfingstfest gepredigt. Für Pfarrerin Martina Stecker ist sie vor allem ein Synonym dafür, dass Menschen sich oft nicht verstehen, weil sie einfach zu wenig miteinander reden. Es gibt da aber noch mehr Facetten – hören Sie einmal rein!
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Zwischen Himmel und Hallenbrink

Lecker Frühstück – nicht nur, aber besonders am Sonntag in vielen Familien geradezu eine Zeremonie. Auch Veronika Grüber liebt den Duft frischer Brötchen und dazu einen dampfenden Kaffee. Brot ist Leben. Aber ist das wirklich alles? Brot und Brötchen aus der Bäckerei machen nur auf Zeit satt. Das Brot des Lebens findet sich woanders. Lassen Sie sich von der Pfarrerin Inspirieren.
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Zwischen Himmel und Hallenbrink

An diesem Sonntag ist – Muttertag. Den kennt schon die Bibel. Na ja, nicht so direkt. Aber es gibt einen Text von einem Sohn: Lemuel. Der hat es mit ein paar Lebensweisheiten geschafft, in das Buch der Bücher zu kommen. Die Weisheiten stammen vor allem von seiner Mutter, die ihn damit zu einem guten König machen wollte. Darunter einige wie diese: „Verschwende Deine Kraft nicht mit den Frauen!“ Oder auch: „Könige sollen keinen Wein trinken und Würdenträger kein Bier saufen!“ So steht es wörtlich in der Bibel. Was das heute bedeuten kann: Klicken Sie rein in unseren Videocast.
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Zwischen Himmel und Hallenbrink

„Ei – dann ist alles verloren!“ – Als die Reformation nach Lippe kam, resignierte der Lemgo Bürgermeister der Überlieferung nach. Denn ihm war aus den Gottesdiensten berichtet worden: sie singen ALLE! Das war neu und ein wesentliches Merkmal der Reformation. Was Musik damals und heute für uns bedeutet, beleuchtet Pfarrerin Veronika Grüber in ihrem Videocast-Beitrag zum Sonntag „Kantate“. 
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Zwischen Himmel und Hallenbrink

Hat Gott einen weißen Bart? Eine spitze oder runde Nase, ist er weiß oder braun gebrannt? Es gibt viele Bilder von Gott, die in unseren Köpfen herumspuken. Und doch sind es nur Bilder unserer Fantasie. Gott kann man vor allem in den Menschen begegnen, ist sich Pfarrerin Martina Stecker sicher. Will man ihn da entdecken, muss man nicht selten zuerst einmal Vorurteile ablegen und Schubladendenken meiden. Dann kann man regelrechte Überaschungen erleben. Schauen Sie rein!
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„Wir suchen: einen Hirten (m/w/d). Aufgaben: Schafe hüten.“ – So könnte ein typisches Bewerbungsverfahren beginnen. Auch in der Bibel gibt es ein so einen Einstellungs-Klassiker: Der Evangelist Johannes hat protokolliert, wie Jesus den Fischer Simon Petrus auswählt, um seine „Schafe“ zu hüten. Jenen Petrus, der dann zum Fels wurde, auf dem Gott seine Kirche gründen wollte. Pfarrerin Veronika Grüber hat dem nachgespürt, als Referenzen eingesehen, Schwächen analysiert und die Fragen beurteilt, die Jesus dem Kandidaten stellt. Hören Sie einmal hinein…
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Zwischen Himmel und Hallenbrink

In den katholischen Gemeinden wird jetzt der „Weiße Sonntag“ gefeiert. Er heißt dort auch der „Sonntag der Barmherzigkeit“. Im evangelischen Jahreskalender wird dieser Sonntag nicht so genannt, doch einmal auf die Barmherzigkeit zu blicken lohnt sich nach Ansicht von Pfarrerin Martina Stecker allemal. Schließlich beschäftigt sich ja auch die Jahreslosung damit: „Seid barmherzig, wie eurer Vater barmherzig ist“. Barmherzigkeit gehört in allen großen Religionen zu den wichtigsten Tugenden eines Menschen. In den heutigen Zeiten scheint es aber oft so, dass wir kaum noch Zeit haben für Barmherzigkeit. Ist das wirklich so? Hören Sie rein in diesen „ZHUH“-Impuls.
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„Angsthase, Pfeffernase! Morgen kommt der Osterhase!“ – Alles Ostern, oder was? Pfarrerin Martina Stecker hat die drei Statements aus dem Kinderreim einmal unter die Lupe der theologischen Betrachtung genommen. Angsthasen gibt es beispielsweise auch in der Bibel reichlich, gerade zu Karfreitag und Ostern. Eine der bekanntesten Angsthasen-Geschichten ist die von Petrus: der bekanntlich drei Mal leugnete, ein Jünger Jesu zu sein, noch ehe der Hahn krähte. Und was ist mit Pfeffernasen und dem Osterhasen? Hören Sie rein in unseren „ZHUH“ zu Ostern…
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Karfreitag: Ein Tag der Trauer, des Nachdenkens über das Leben und den Tod. Pfarrerin Veronika Grüber weiß, dass es oft nicht einfach ist, Trauer auszuhalten. Und dennoch weiß Karfreitag über den Tod hinaus auf Ostern. Im Turm der Stadtkirche, unter dem alten Kreuz, denkt sie über diesen Themenkreis nach.
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„Sammle nicht Schätze auf Erden, wo Rost und Motten sie zerfressen“: Am Palmsonntag geht Pfarrerin Veronika Grüber diesem Gedanken nach – uns erinnert sich dabei an ihre eigene Kindheit. Als sie buchstäbdlich im Sand, in Bächen und auf dem Feld nach Schätzen suchte: Steinen, die wie Pfeilspitzen aussahen, Kaulquappen und vieles andere, das für das Kinderherz wertvoll war. Im Großen wie im Kleinen lauert immer die Gefahr: Hat man einen Schatz, hängt daran auch das Herz. Wir müssen aufpassen, dass dies nicht in Gier und Missgunst endet.
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Pfarrerin Martina Stecker betrachtet diesmal den Psalm 43: „Gott, verschaffe mir Recht!“. Er liegt dem aktuellen Sonntag „Judikare“ zugrunde. Ob auch die beiden Brüder Jakobus und Johannes daran dachten, als Sie Jesus baten, rechts und links neben ihm zu sitzen? Für die Pfarrerin zieht das eher selbstsüchtige Motiv auch heute weiter Kreise. Ob die USA Impfstoff auf Kosten anderer bunkern,  Politiker sich auf Kosten anderer bereichern oder andere Ihre Position nutzen, um sich beim Impfen vorzudrängeln, oder eben rücksichtsloses Verhalten im Kleinen. Was das Ganze mit der Weltsicht des Kopernikus zu tun hat? Hören Sie rein…
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Für Advent und Weihnachten stellt sich die Frage nicht: Plätzchenduft, Vanille, Zimt und Buttermndelaromen betören unsere Nasen und Geschmacksknospen, Doch wie ist das eigentlich mit Ostern? Wonach riecht und duftet das Fest der Auferstehung Jesu Christi? Pfarrerin Veronika Grüber begibt sich auf die Spur des österlichen Duftes – und stößt unter anderem auf Nadelöl.
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Worauf baust Du? – Diese Frage stellt der Weltgebetstag 2021 in den Mittelpunkt. Thema und Liturgie stammen von Frauen aus dem Inselstaat Vanuato im Südpazifik. Die Inseln sind durch den Klimawandel und den dadurch steigenden Meeresspiegel unmittelbar bedroht. Was bedeutet Vanuatu für uns? Pfarrerin Martina Stecker geht dem in ihrem Impuls nach. 
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Fehler machen, falsche Entscheidungen treffen: das ist menschlich, und auch die Bibel ist voll davon. Das begann schon im Paradies mit Adam und Eva, dem Apfel und der Verbannung. Ein menschlicher Fehler, das typische Herausreden, und am Ende will es keiner gewesen sein. Was bedeutet das für uns heute? Wie ist das mit der Erkenntnis des Unterschieds zwischen Gut und Böse? Pfarrerin Veronika Grüber spürt dem mit einem Blick in den menschlichen Alltag nach.
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Am 14. Februar haben wir auch in diesem Jahr Valentinstag gefeiert. Wer war eigentlich dieser Valentin? Pfarrerin Veronika Grüber blickt zurück und beschreibt eine ebenso liebenswürdige wie tragische Figur. Denn an einem 14. Februar, wenn wir Blumen an unsere Liebsten verschenken, wurde Valentin enthauptet.
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Zwischen Himmel und Hallenbrink

„Freuet euch!“ Dazu fordert der Monatsspruch für den Monat Februar auf. Und wir können und dürfen uns ja auch freuen, trotz Corona: über glitzendern Schnee, tolle Winterluft und vieles andere, das uns begegnet. Pfarrerin Martina Stecker eckt allerdings zunächst mit dem zweiten Teil des Monatsspruchs an: „…dass eure Namen im Himmel verzeichnet sind.“ Als Theologin, die in der DDR studiert hat und deshalb zweifellos eine dicke Akte bei der Stasi hatte, kommt erst einmal ein mulmiges Gefühl auf, wenn da Namen irgendwo verzeichnet sind. Wie und warum sie dann doch ihren Frieden mit dem Wort gemacht hat, erfahren Sie in dieser Folge „Zwischen Himmel und Hallenbrink“.
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„Für Elise“ – dieses „Stück ohne Opusnummer“ von Ludwig van Beethoven war lange und ist  bis heute eine beliebte Wartemusik in Telefonanlagen. Gerade in den aktuellen Corona-Zeiten ist die liebliche Melodie für Pfarrerin Veronika Grüber nahezu allgegenwärtig. Denn das Telefon muss häufig den direkten Kontakt zu Gemeindemitgliedern, Freunden und Bekannten ersetzen. Gedanken zum Umgang mit dieser Situation.
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Auf andere zeigen, das ist einfach, und das tun wir Menschen gerne und oft. Die eigene Meinung gilt als richtig, und die da oben oder die da hinten haben alle keine Ahnung machen sowieso alles falsch. Doch wie war das mit dem Splitter im Auge des anderen und dem Balken im eigenen Auge? Pfarrerin Martina Stecker erinnert daran, dass immer dann, wenn man mit dem Finger auf andere zeigt, drei Finger auf einen zurück zeigen.
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Zwischen Himmel und Hallenbrink

Was haben Sie sich für das begonnene Jahr vorgenommen? Kleine oder größere Anschaffungen, Projekte, Aktionen? Oder vielleicht mal wieder feiern? Das wünscht sich Pfarrerin Veronika Grüber. Sie hofft auf das Wunder, dass wie das wieder können: uns begegnen, gemeinsam schöne Abende erleben – vielleicht wie damals, auf der Hochzeit zu Kanaan. Und wie war das da noch mit dem Wein…?
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Zwischen Himmel und Hallenbrink

Vertraut den neuen  Wegen: Mit diesem Appell möchte Pfarrerin Martina Stecker ermutigen, sich nicht einfach der momentanen Stimmung hinzugeben, die die Pandemie begleitet. Mit einem Kurzgedicht von Wilhelm Busch appelliert sie daran, trotz der notwendigen Einschränkungen den Mut nicht zu verlieren und das Wichtige im Leben nicht zu verpassen. 
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Am 6. Januar war Epihanias. An Epiphanias oder auch dem DreiKönigs-Tag ziehen nach altem Brauch Kinder als Sternsinger singend von Haus zu Haus. Der Tag erinnert an den Besuch der Weisen aus dem Morgenland bei Jesus an der Krippe – und damit an das Erscheinen Gottes in der Welt. Daher kommt auch der Name Epiphanias, abgeleitet vom griechischen Wort „epiphaneia“ für „Erscheinung“. Diese Tradition ist in vielen katholischen, aber auch in evangelischen Gegenden beheimatet. Epiphanias ist eines der ältesten kirchlichen Feste. In diesem Jahr zogen coronabedingt die meisten Sternsinger nicht durch die Gemeinden. Pfarrerin Veronika Grüber blickt zurück und freut sich nebenbei über den ersten Schnee in diesem Winter in unserer Stadt. Und sie ruft alle auf: Seien Sie gerade in dieser Woche ein guter Stern für Ihre Mitmenschen! Zwischen Himmel und Hallenbrink

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